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Europa…heute
Mai28.

GB exit?!

Ach, nein. Das war doch nur Spaß, ihr britisch Regierenden. EU ohne GB geht nicht. Kritik kann auch immer hilfreich sein, wenn sie konstruktiv ist. Daran müssen eventuell beide Seiten arbeiten! Aber wir schaffen das, zur Not auch gemeinsam!

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Jul2.

habemus praesidenti

Hip hip Hurrah. Wir haben endlich wieder zwei Präsidenten, auf die die Welt gewartet hat. Uns Martin Schulz wird Präsident des Europäischen Parlaments. Und Herr Juncker soll Präsident der Europäischen Kommission werden, auch wenn Großbritannien nicht will und sich in die Schmollecke verzogen hat. Schade, dass Cameron seine Handtasche nicht dabei hatte, als es um den Posten ging. Auch die Frisur von Maggie Thatcher war offenbar beeindruckender als sein Schnitt. Und so verhallte seine Drohung mit Austritt ein wenig ungehört. Menno. Arme Briten. Was werden sie unter Herrn Juncker als Kommissionspräsidenten leiden. Was hat er dem Tory-Chef nur getan? Den Tee weggetrunken? Kaffee statt Tee serviert? Sich über das “Essen” lustig gemacht? Oder die “schönen” “Frauen”? Man weiß es nicht. Oder wollte sich Herr Cameron nur wichtig machen?

So oder so sollte man nur damit drohen, was man auch machen kann. Ohne EU sind die Briten arm dran.

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Jun10.

du entscheidest…nun ja, fast

Das war sie. Die Europawahl 2014 ist wieder Geschichte. Und sie hat eins gezeigt. Wahlwerbung lügt doch ein klein wenig. Wurde nicht vor der Wahl so getan, als würden die Wähler über den Präsidenten der Europäischen Kommission mitentscheiden? Ja, ne, is klar.

Die Geheimverhandlungen in Schweden zu Pfingsten 2014 zeigen, dass dies nicht der Fall ist. Hier geht unter anderem auch um diese Personalie. Schade. Aber den Bürgern, so scheint es, ist dies sowieso egal.

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Mai26.

wahlen mit qualen

Nun ist sie gelaufen, die Europawahl 2014. Die Werbung hierfür war wie vorher gesagt verhalten. Wenige kannten die Spitzenkandidaten der beiden großen politischen Strömungen. Beide wollen Kommissionspräsident werden. Und wer entscheidet das nun? Die Wähler? Mitnichten. Nein, wie immer die Staats- und Regierungschefs! Wer sonst? Das war doch klar, oder? Alles wie gehabt. Die hohe Wahlbeteiligung in Deutschland resultiert wahrscheinlich aus den gleichzeitig stattfindenden Kommunalwahlen in zehn Ländern. Getreu dem Motto: Wenn ich schonmal da bin….. Europa, wohin kann es noch gehen?

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Apr24.

europawahl 2014 droht

Alle fünf Jahre haben die Europäer das Privileg und die Verpflichtung, sich ein neues Parlament zu wählen. Die Befugnisse des Europäischen Parlaments sind mit dem Vertrag von Lissabon immens gewachsen. Dennoch bleibt es ein Parlament mit Beigeschmack. Das ist beim jetzigen Wahlkampf ebenfalls zu beobachten. Wahlkampf light könnte man ihn nennen ohne Inhalte. Offenbar wissen die deutschen Parteien nicht, was das Parlament die letzten Jahre gemacht hat und für was es gekämpft hat. Es werden nicht deren Errungenschaften (nur ein Stichwort: Roaming) hervorgehoben, oder was die nächsten fünf Jahre zu tun ist. Nein, man bleibt bei nebulösen Allgemeinplätzen oder hohlen Stammtischparolen. Das ist sehr bedauerlich. Dennoch verwundert es nicht, dass sich viele Parteien auf die Wahl freuen. Mit geringen Wahlkampfkosten wird viel Geld wieder hereingeholt. Danke, Wahl 2. Klasse.

Und am Ende werden die Großkopferten wieder über die Wahlbeteiligung jammern. Wir unterstellen, nicht wegen der Demokratie, sondern allein wegen der geringen Einnahmen aus der Stimmenabgabe. Schade um Europa, deren Vorzüge mal wieder ins Hintertreffen geraten.

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